Schlosslichtspiele in Karlsruhe 2015 – Eine Nachlese

Bei den Feierlichkeiten zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes im letzten Jahr gehörten die Lichtspiele auf der Fassade des Schlosses zu den Publikumslieblingen. Vom 7. August bis zum 17. September wird es deshalb in diesem Jahr eine Neuauflage geben. Auch heute noch werden bei mir immer wieder Fotos vom letztjährigen Ereignis abgerufen, und dabei ist mir aufgefallen, dass ich viele Aufnahmen nie veröffentlicht habe. Deshalb hier und jetzt eine kleine Nachlese:

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit"300 Fragmente" von Maxin10sity © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit „300 Fragmente“ von Maxin10sity  © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit"300 Fragmente" von Maxin10sity © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit „300 Fragmente“ von Maxin10sity  © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit"300 Fragmente" von Maxin10sity © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit „300 Fragmente“ von Maxin10sity  © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit"300 Fragmente" von Maxin10sity © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit „300 Fragmente“ von Maxin10sity  © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit"300 Fragmente" von Maxin10sity © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit „300 Fragmente“ von Maxin10sity  © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit"300 Fragmente" von Maxin10sity © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit „300 Fragmente“ von Maxin10sity  © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit"300 Fragmente" von Maxin10sity © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe mit „300 Fragmente“ von Maxin10sity  © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe 2015 © Michael Kneffel

Schlosslichtspiele in Karlsruhe 2015  © Michael Kneffel

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MACK – Apollo in meinem Atelier, Heinz Mack im Museum Küppersmühle

Raum für Apollo © Michael Kneffel

„Ein Raum für Apollo“ von Heinz Mack © Michael Kneffel

Wer kräftige Farben und schöne Formen liebt, sollte diese Ausstellung nicht verpassen. Das Museum Küppersmühle in Duisburg stellt ab morgen Werke des ZERO-Künstlers Heinz Mack aus, die ganz überwiegend bisher noch nicht in Museen gezeigt wurden. Den Schwerpunkt bilden Macks großformatige, farbintensive Gemälde. Besonders beeindruckend ist der von ihm eigens für diese Schau gestaltete Farbraum, „Ein Raum für Apollo“.

 © Michael Kneffel

Pressekonferenz mit Eva Müller-Remmert, Heinz Mack und Walter Smerling © Michael Kneffel

Heute Vormittag wurde die Ausstellung von Museumsdirektor Walter Smerling und der Kuratorin Eva Müller-Remmert zusammen mit dem Künstler der Presse vorgestellt, und ich hatte das besondere Vergnügen, einen 84Jährigen kennen zu lernen, dessen Energie und Schaffensdrang ungebrochen zu sein scheint und der engagiert Positionen vertritt, die ganz explizit nicht im Mainstream der Kunstszene mitschwimmen sollen. Schönheit ist für ihn immer noch ein wichtiges Ideal, auch wenn dieser Begriff in den aktuellen Diskursen über Kunst keinen Platz mehr besitzt.

Heinz Mack kämpferisch © Michael Kneffel

Heinz Mack kämpferisch © Michael Kneffel

Neben 17 in ihrer Farbigkeit leuchtenden Gemälden präsentiert das Museum Macks Skulturengruppe „Die große Familie“  von 1997, neuere kinetische Objekte, Schlüsselwerke aus der ZERO-Zeit, utopische Entwürfe und Modelle für Innen- und Außenräume sowie das 2013 restaurierte „Große Licht-Prisma“ von 1983. Ein hochinteressanter Überblick über das Schaffen eines bemerkenswerten Künstlers.

Heinz Mack im Museum Küppersmühle 2015 © Michael Kneffel

Heinz Mack im Museum Küppersmühle 2015 © Michael Kneffel

(Gelegentlich veröffentlicht WordPress unter meinen Beiträgen Werbung, manchmal ziemlich seltsame. Ich habe darauf keinen Einfluss.)

How Love Could Be – Bochums neues Leuchtzeichen

Lichtinstallation von Tim Etchells am Deutschen Bergbau Museum in Bochum © Michael Kneffel

Lichtinstallation von Tim Etchells am Deutschen Bergbau Museum in Bochum © Michael Kneffel

Bochum hat ein neues Leuchtzeichen. Seit Samstag strahlt die Lichtinstallation HOW LOVE COULD BE des englischen Künstlers Tim Etchells vom Fördergerüst des Deutschen Bergbau Museums. Die Installation ist Bestandteil des Detroit Projekts, eines internationalen Stadt- und Kulturfestivals in Bochum mit Partnern aus Deutschland, Großbritannien, Polen, Spanien und den USA, das gemeinsam vom Schauspielhaus Bochum und Urbane Künste Ruhr veranstaltet wird.

Dass die Eröffnung des Sommerfestivals und die Premiere der Lichtinstallation bei Regen statt fand, tat der guten Stimmung auf der Wiese vor dem Bergbau Museum keinen Abbruch. Eine Fotogalerie von der Veranstaltung gibt es hier auf meiner Homepage zu sehen.

Lichtinstallation von Tim Etchells am Deutschen Bergbau Museum in Bochum © Michael Kneffel

Lichtinstallation von Tim Etchells am Deutschen Bergbau Museum in Bochum © Michael Kneffel

 

Illuminati-Allee beim Nikolausmarkt in Brauweiler

Illuminati-Allee in Brauweiler (c) Michael Kneffel

Illuminati-Allee in Brauweiler (c) Michael Kneffel

Am vergangen Wochenende fand mit dem Nikolausmarkt in Brauweiler bei Köln der etwas andere Weihnachtsmarkt statt. Neben den üblichen Ständen mit Getränken, Speisen und Geschenkartikeln hatten die Macher auf Kultur gesetzt. Rund um die eindrucksvolle Abtei, in den Innenhöfen und verschiedenen Räumen präsentierten Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten, es wurde musiziert und den Kinder wurden in einem eigenen Zelt Märchen vorgelesen.

Höhepunkt der Veranstaltung war für mich die sogenannte Illuminati-Allee auf der Rückseite des Abteikomplexes, in der eine großartige Licht- und Klanginstallation zum Flanieren, Staunen und Genießen einlud. Und dieser Einladung sind außer mir viele Menschen gefolgt, von denen ich nur sehr positive Kommentare gehört habe.

Wenn dieses Konzept der „Kunst-Pausen“ beibehalten wird, mache ich mich im nächsten Dezember garantiert wieder auf den Weg nach Brauweiler.

Weitere Fotos von der Lichtinstallation gibt es hier auf meiner Homepage.

Illuminati-Allee in Brauweiler (c) Michael Kneffel

Illuminati-Allee in Brauweiler (c) Michael Kneffel