Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer bei der Ruhrtriennale – „eine Sternstunde des Liedgesangs“

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

In seiner Kritik in der heutigen NRZ beschreibt Pedro Obiera das Konzert der Sopanistin Anna Lucia Richter und ihres Begleiters am Flügel Nicholas Rimmer als „eine Sternstunde des Liedgesangs“. Diesem Urteil kann ich mich voll und ganz anschließen. Was beide Künstler am Montagabend im Maschinenhaus der Essener Zeche Carl dem Publikum boten, war ein Konzertgenuss der besonderen Art. Lieder von Franz Schubert, Hugo Wolf und Richard Strauss standen auf dem Programm, dazu der Zyklus“ Ophelia Sings“, den Wolfgang Rihm eigens für die junge Sängerin geschrieben hat.  Anna Lucia Richter singt diese Lieder nicht nur hervorragend, sondern läßt sie mit großer Präsenz und Expressivität lebendig werden.

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Anna Lucia Richter und Nicholas Rimmer © Michael Kneffel

Weitere Fotos gibt es auf meiner Homepage zu sehen.

 

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Edin Karamazov bei der Ruhrtriennale

Edin Karamazov bei der Ruhrtriennale 2014 in Essen © Michael Kneffel

Edin Karamazov bei der Ruhrtriennale 2014 in Essen © Michael Kneffel

Fotografen haben es nicht immer leicht und bestätigen sich diese Tatsache – wie die meisten anderen Berufsgruppen auch – gern und oft gegenseitig, wenn sie irgendwo zusammentreffen. Mitunter genießen Fotografen aber auch unglaubliche Privilegien, z. B. das, mit einem wunderbaren Musiker wie Edin Karamasov eine halbe Stunde lang nahezu allein im Saal zu sein, während er sich für das anschließende Konzert einspielt. So geschehen gestern am frühen Abend im Maschinenhaus der Zeche Carl in Essen, wo Edin Karamasov später im Rahmen der Ruhrtriennale mit italienischer, deutscher und französischer Lautenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts auftreten sollte. Mein Staunen vor seiner Virtuosität und Präzision will schon nach wenigen Minuten in einen tranceähnlichen Zustand umschlagen, in dem ich nur immer weiter zuhören möchte, und ich muss mich fast zwingen, auch noch einige Fotos zu machen. Das Konzert wird ein großer Erfolg, und als der letzte Zuschauer gegangen ist, packt ein großer Musiker und sehr sympathischer Mensch seine Instrumente und seinen Notenständer zusammen und verlässt den Saal, wie er gekommen ist: ganz bescheiden.

Edin Karamazov bei der Ruhrtriennale 2014 in Essen © Michael Kneffel

Edin Karamazov bei der Ruhrtriennale 2014 in Essen © Michael Kneffel

Mehr Fotos vom Abend gibt es hier auf meiner Homepage.

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