„Das Rheingold“ in der Jahrhunderthalle Bochum bei der Ruhrtriennale 2015 – in der Höhe des Raums

Solche Opernerlebnisse gibt´s im Stadttheater nicht. Dafür muss man zur Ruhrtriennale. In seinem ersten Intendantenjahr hat Johan Simons „Das Rheingold“ von Richard Wagner als Kreation aus Oper, Theater und Installation in den gewaltigen Raum der Bochumer Jahrhunderthalle inszeniert. Zusammen mit dem Dirigenten Teodor Currentzis und dem Techno-Künstler Mika Vainio erzählt er den ersten Teil der Wagnerschen Nibelungengeschichte als Geschichte des Ruhrgebiets, der Industrialisierung, der Arbeit unter Tage und des Kapitalismus. Dafür nutzt er die ganze Höhe und die Tiefe der ehemaligen Industriehalle. Hier einige Impressionen:

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Das Rheingold, Ruhrtriennale 2015 © Michael Kneffel

Weitere Fotos gibt es auf meiner Homepage zu sehen.

Advertisements

„Le Sacre de Printemps“ und „Riot of Spring“ – Toller Abschluss der Ruhrtriennale 2013

Ein Konzert der anderen Art. Im ersten Teil spielten die Musiker von MusicAeterna unter Teodor Currentzis Strawinskys „Le Sacre de Printemps“ (englischer Titel: The Rite of Spring“) mit einer Wucht und Rohheit, wie es selten zu hören sein dürfte. Im zweiten Teil mit dem Titel „Riot of spring“ gingen die Musiker von der Bühne, einige gaben ihre Instrumente den Zuschauern und zeigten ihnen, wie sie einen bestimmten Ton spielen konnten, der sich in die Gesamtkomposition von Dmitri Kourliandski einfügte. Was für ein Abschluss für die diesjährige Ruhrtriennale!

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel

Riot of Spring © Michael Kneffel